Kreis-SPD bekräftigt Forderung nach zweiter Rheinbrücke

Aktuell

Der SPD-Kreisverband Germersheim bekräftigt in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Notwendigkeit einer zweiten Rheinbrücke bei Wörth. In ihrem Brief begrüßen die Sozialdemokraten die Ablehnung einer Ersatzbrücke durch die rheinland-pfälzische Landesregierung und die Festlegung auf die Nordvariante der zweiten Rheinbrücke im Raumordnungsverfahren.

„Die Landesregierung hat bereits im November deutlich gemacht, dass sie den Bau einer Ersatzbrücke ablehnt. Ich begrüße diese Haltung und möchte sie angesichts der Ereignisse um die Schiersteiner Brücke nochmal bekräftigen. Es geht darum, in einem starken Wirtschaftsraum über alternative Rheinquerungen zu verfügen. Auch wenn das Ereignis bei der Schiersteiner Brücke ein Bauunfall ist, so dürfte es sicher ein höheres Risiko für einen solchen Bauunfall geben, wenn man - wie von Karlsruhe vorgeschlagen - in unmittelbarer Nähe zweier Brücken massive Bauarbeiten vornimmt“, so die Kreisvorsitzende Barbara Schleicher-Rothmund. Weiter schreiben die SPD-Vertreter an die Ministerpräsidentin: „Sie haben angekündigt, beim nächsten Spitzentreffen mit der Landesregierung von Baden-Württemberg noch einmal das Thema Rheinbrücke auf die Tagesordnung zu setzen. Wir möchten Sie bitten, bei dieser Gelegenheit nicht nur den verkehrstechnischen Mangel der Ersatzbrücke (deutlich geringere Entlastungswirkung), sondern den Vertretern aus Baden-Württemberg auch die möglichen Risiken deutlich zu machen“.

Abschließend heißt es in dem Brief:

„Die Menschen hier in der Region haben bereits leidvolle Erfahrungen mit den Konsequenzen aus Baumaßnahmen auf der Rheinbrücke gemacht. Zuletzt wurde im Frühjahr 2014 deutlich, dass die Brücke eine Verkehrsschlagader für unsere Region darstellt und Einschränkungen regelmäßig zu chaotischen Verkehrsverhältnissen führen“.

 
 

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