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Ihre Barbara Schleicher-Rothmund, Kreisvorsitzende

 
 

08.05.2017 in Pressemitteilung

Die zweite Rheinbrücke bei Wörth muss kommen

 
(Rheinzabern 08.05.2017) Barbara Schleicher-Rothmund und Nicole Zor sehen durch das heutige
Schadensereignis erneut bestätigt, dass die zweite Rheinbrücke zügig kommen muss. Der Ausfall der
Schienenverbindung durch den entgleisten Zug und die daraus entstandene Verkehrsverlagerung auf
die Straße sowie der Verkehrsunfall machen deutlich, dass unsere Verkehrsinfrastruktur nicht
ausreicht.
„Ein solch starker und großer Wirtschaftsraum kann es sich nicht leisten, auf nur eine Rheinquerung
angewiesen zu sein. Wir brauchen die zweite Rheinbrücke, um eine angemessene Infrastruktur für
unsere Region zu haben“, so die stellvertretende Kreisvorsitzende Nicole Zor.
„Wie empfindlich unsere Region ist, hat der Verkehrsunfall deutlich gezeigt. Alternativen in
brauchbarer Nähe stehen nicht zur Verfügung. Leidtragende sind die Pendlerinnen und Pendler, aber
natürlich auch unsere Betriebe“ so die Kreisvorsitzende Barbara Schleicher-Rothmund.
„Bleibt zu hoffen, dass diese Notwendigkeit auch bei den ewigen Gegnern der zweiten Rheinbrücke
erkannt wird. Solch ein Schadensereignis ist leider jederzeit möglich “ so die beiden SPD-
Politikerinnen abschließend.
(Rheinzabern 08.05.2017) Barbara Schleicher-Rothmund und Nicole Zor sehen durch das heutige
Schadensereignis erneut bestätigt, dass die zweite Rheinbrücke zügig kommen muss. Der Ausfall der
Schienenverbindung durch den entgleisten Zug und die daraus entstandene Verkehrsverlagerung auf
die Straße sowie der Verkehrsunfall machen deutlich, dass unsere Verkehrsinfrastruktur nicht
ausreicht.
„Ein solch starker und großer Wirtschaftsraum kann es sich nicht leisten, auf nur eine Rheinquerung
angewiesen zu sein. Wir brauchen die zweite Rheinbrücke, um eine angemessene Infrastruktur für
unsere Region zu haben“, so die stellvertretende Kreisvorsitzende Nicole Zor.
„Wie empfindlich unsere Region ist, hat der Verkehrsunfall deutlich gezeigt. Alternativen in
brauchbarer Nähe stehen nicht zur Verfügung. Leidtragende sind die Pendlerinnen und Pendler, aber
natürlich auch unsere Betriebe“ so die Kreisvorsitzende Barbara Schleicher-Rothmund.
„Bleibt zu hoffen, dass diese Notwendigkeit auch bei den ewigen Gegnern der zweiten Rheinbrücke
erkannt wird. Solch ein Schadensereignis ist leider jederzeit möglich “ so die beiden SPD-
Politikerinnen abschließend.

(Rheinzabern 08.05.2017) Barbara Schleicher-Rothmund und Nicole Zor sehen durch das heutige Schadensereignis erneut bestätigt, dass die zweite Rheinbrücke zügig kommen muss. Der Ausfall der Schienenverbindung durch den entgleisten Zug und die daraus entstandene Verkehrsverlagerung auf die Straße sowie der Verkehrsunfall machen deutlich, dass unsere Verkehrsinfrastruktur nicht ausreicht.

„Ein solch starker und großer Wirtschaftsraum kann es sich nicht leisten, auf nur eine Rheinquerung angewiesen zu sein. Wir brauchen die zweite Rheinbrücke, um eine angemessene Infrastruktur für unsere Region zu haben“, so die stellvertretende Kreisvorsitzende Nicole Zor.

„Wie empfindlich unsere Region ist, hat der Verkehrsunfall deutlich gezeigt. Alternativen in brauchbarer Nähe stehen nicht zur Verfügung. Leidtragende sind die Pendlerinnen und Pendler, aber natürlich auch unsere Betriebe“ so die Kreisvorsitzende Barbara Schleicher-Rothmund.

„Bleibt zu hoffen, dass diese Notwendigkeit auch bei den ewigen Gegnern der zweiten Rheinbrücke erkannt wird. Solch ein Schadensereignis ist leider jederzeit möglich “ so die beiden SPD-Politikerinnen abschließend.

(Rheinzabern 08.05.2017) Barbara Schleicher-Rothmund und Nicole Zor sehen durch das heutige
Schadensereignis erneut bestätigt, dass die zweite Rheinbrücke zügig kommen muss. Der Ausfall der
Schienenverbindung durch den entgleisten Zug und die daraus entstandene Verkehrsverlagerung auf
die Straße sowie der Verkehrsunfall machen deutlich, dass unsere Verkehrsinfrastruktur nicht
ausreicht.
„Ein solch starker und großer Wirtschaftsraum kann es sich nicht leisten, auf nur eine Rheinquerung
angewiesen zu sein. Wir brauchen die zweite Rheinbrücke, um eine angemessene Infrastruktur für
unsere Region zu haben“, so die stellvertretende Kreisvorsitzende Nicole Zor.
„Wie empfindlich unsere Region ist, hat der Verkehrsunfall deutlich gezeigt. Alternativen in
brauchbarer Nähe stehen nicht zur Verfügung. Leidtragende sind die Pendlerinnen und Pendler, aber
natürlich auch unsere Betriebe“ so die Kreisvorsitzende Barbara Schleicher-Rothmund.
„Bleibt zu hoffen, dass diese Notwendigkeit auch bei den ewigen Gegnern der zweiten Rheinbrücke
erkannt wird. Solch ein Schadensereignis ist leider jederzeit möglich “ so die beiden SPD-
Politikerinnen abschließend.
 

07.04.2017 in Pressemitteilung

Schleicher-Rothmund rechnet mit Leistungen des Landes für die Grundschule in Büchelberg

 

(Rheinzabern, 07.04.2017) Barbara Schleicher-Rothmund, SPD-Landtagsabgeordnete, unterstützt die Position des Stadtrates von Wörth zum Erhalt der Büchelberger Grundschule und sagt: „Ich freue mich, dass das Gespräch mit der Bildungsministerin und Vertretern der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Mainz so gut gelaufen ist.“

 

06.04.2017 in Service

Die neue Kreiszeitung ist da!

 

Die neue Kreiszeitung der SPD sollten Sie bereits bekommen haben oder bald in Ihrem Briefkasten vorfinden. In Ihr finden Sie Beiträge über unsere Landratskandidatin Nicole Zor, unseren Bundestagsabgeordneten Thomas Hitschler, sowie unseren Verbandsbürgermeister Uwe Schwind.

Die Kreiszeitung kann auch unter folgendenem Link abgerufen werden.

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Aktuelle Informationen

20.06.2017 09:41 Zeit für Investitionen. Zeit für gerechte Steuern.
Deutschland ist ein starkes Land. Die Wirtschaft wächst und die Beschäftigungslage ist gut. Damit das so bleibt, müssen wir heute investieren. Und: Wir müssen dafür sorgen, dass alle am Wohlstand teilhaben. Unter den Industrieländern hat Deutschland eine der schlechtesten öffentlichen Investitionsquoten. Wir als Sozialdemokratie wollen unser Land modernisieren und Geld für unsere Kinder, für eine

20.06.2017 08:40 Arbeit 4.0 – Uns geht es um sichere und gute Arbeit
Arbeit 4.0 ist die zentrale Zukunftsherausforderung für die Arbeitswelt, unseren Sozialstaat, die Wirtschaft und jeden Einzelnen. Der Wandel hat bereits begonnen – wir sind mitten drin. Die SPD-Bundestagsfraktion hat heute auf einer Konferenz mit rund 300 Gästen die Herausforderungen und Perspektiven diskutiert. Unter den Experten waren unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, DGB-Chef

19.06.2017 18:37 Verbesserungen für Kinder und Jugendliche in Sichtweite
Heute fand im Deutschen Bundestag eine Anhörung zum Entwurf eines Kinder- und Jugendstärkungsgesetz statt. Die SPD-Bundestagsfraktion bedankt sich bei den Sachverständigen und sonstigen Interessierten für die zahlreichen Stellungnahmen. Es spricht vieles dafür, jetzt gezielte Verbesserungen für Pflegekinder und ihre Familien, beim Kinderschutz und bei der Heimaufsicht auf den Weg zu bringen. „Die Anhörung hat bestätigt,

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