Raumordnerischer Entscheid: Ortsumgehung Schaidt

Veröffentlicht am 19.09.2013 in Pressemitteilung

„Auch nach dem negativen raumordnerischen Entscheid zu den Varianten für eine Südumgehung bleibt es das Ziel, eine Entlastung der Schaidter Ortsdurchfahrt vom Durchgangsverkehr herbeizuführen“, so SPD-OV-Vorsitzender Herbert Hauck und SPD-Kreisvorsitzende Barbara Schleicher-Rothmund.

Das bedeutet zum einen nach kurzfristigen Lösungen zu suchen, um Verkehr fernzuhalten, und zum anderen auszuloten, ob es Chancen für neue Trassenvarianten gibt. Leider konnte keine der vorliegenden Trassen der Südumgehung die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD Süd) in ihrer Untersuchung überzeugen. Die ortsnahe Variante A, die auch vom Ortsbeirat und Stadtrat abgelehnt worden war, hätte nur eine Verlagerung der Belastungen gebracht. Bei den Varianten B bis F wiegen aus Sicht der SGD Süd die naturschützerischen Belange so schwer, dass die Eingriffe durch eine Straße nicht möglich sind. „Bei den Planungen für die 2. Rheinbrücke bei Wörth hat das Schutzgut ‚Mensch‘ eine nicht unbedeutende Rolle gespielt. Wir sollten die Belange der vom Verkehr geplagten Schaidter Bürgerinnen und Bürger noch mal genau betrachten. Eines bleibt aber: der jetzige raumordnerische Entscheid darf nicht als Alibi herhalten, um die Hände in den Schoß zu legen. Wir sollten gemeinsam weiter nach möglichen Lösungen suchen“, so die beiden SPD-Politiker.

 
 

Felix Werling Kreisvorsitzender

                          

Wir auf Facebook

Zur SPD-Seite auf Facebook

Uwe Schwind, Fraktionsvorsitzender

 

Für junge Leute

Zu den Seiten der Jusos im Kreis Germersheim

Aktuelle Informationen

13.09.2019 18:54 #unsereSPD – Die Tour
#unsereSPD – Die Tour macht am Samstag Halt in Filderstadt.Wir übertragen live ab 16 Uhr.Sei dabei! Livestream auf https://unsere.spd.de/home/

13.09.2019 18:50 René Röspel zu Roadmap für Forschungsinfrastrukturen
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat heute die neue Roadmap für Forschungsinfrastrukturen vorgelegt. Damit werden drei Infrastrukturvorhaben aus den Bereichen Klimaforschung, Materialforschung und Medizin nachhaltig unterstützt. Die durch die Roadmap zur Verfügung gestellten Aufbaumittel betragen pro Projekt mehr als 50 Millionen Euro. „Was lange währt, wird endlich gut: Bereits 2017 wurden elf Projekte

11.09.2019 19:59 Bildungsleistungen müssen weiterhin umsatzsteuerfrei bleiben
Die Bundesregierung hat vorgeschlagen, die Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen neu zu regeln. Lothar Binding, Finanzfachmann der SPD-Fraktion, beruhigt: Bildungsangebote werden dadurch nicht teurer. „Alle Bürgerinnen und Bürger müssen Zugang zu Bildung und Teilhabe an lebenslangem Lernen haben. Deswegen unterliegen Bildungsleistungen grundsätzlich nicht der Umsatzsteuer. Die Bundesregierung hat jetzt vorgeschlagen, die Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen neu zu regeln. Die Sorgen der

Ein Service von websozis.info