17.11.2019 in Pressemitteilung

Ambulante Gesundheitsversorgung – SPD-Kreisverband fordert konkrete Maßnahmen

 

Die SPD im Kreis Germersheim begrüßt, dass der Landkreis endlich aufwacht, was das

Thema ambulante Gesundheitsversorgung angeht. Katrin Rehak-Nitsche, MdL und

stellvertretende Kreisvorsitzende dazu: „Die Landesregierung ist diesbezüglich mehrere

Schritte voraus und hat bereits zahlreiche konkrete Maßnahmen umgesetzt. Der Landkreis

sollte sich daran ein Beispiel nehmen.“ Teil der sogenannten Landarzt-Offensive sind die

Einführung der Landarztquote schon ab dem Wintersemester 2020/21, die Einführung eines

Versorgungspraktikums, eine Erhöhung der Medizin-Studienplätze und die Regionalisierung

der Mediziner-Ausbildung. Das bereits vom Landtag beschlossene Gesetz reserviert

Studienplätze für Studienbewerber*innen, die ein besonderes Interesse an einer

hausärztlichen Tätigkeit oder einer Tätigkeit im öffentlichen Gesundheitswesen haben.

Carolin Eichhorn, stellvertretende Kreisvorsitzende, ergänzt: „Rheinland-Pfalz ist damit auch

hier Vorreiter und eines der ersten Bundesländer, das eine solche Quote einführt.“

Zusätzlich gibt es bereits jetzt eine Niederlassungsförderung für Ärzt*innen, Wiedereinstiegs-

kurse und viele weitere Unterstützungsmaßnahmen für Hausärzt*innen und solche, die es

werden wollen. Felix Werling, Vorsitzender der Kreis-SPD, weist auf einen weiteren Aspekt

hin: „Abgesehen von der Förderung von Ärzt*innen sind auch Präventivmaßnahmen von

großer Bedeutung für die Region. Hier bietet das Land zum Beispiel die Förderung einer

sogenannten Gemeindeschwester plus an. Leider hat der Landkreis es versäumt, sich auf

diese Förderung zu bewerben und die Kommunen allein gelassen. Die SPD fordert daher die

Kreisverwaltung und die CDU-geführte Koalition im Kreistag auf, es nicht nur bei schönen

Worten und Absichtsbekundungen zu belassen, sondern endlich konkrete Taten folgen zu

lassen.“

 

 

09.11.2019 in Pressemitteilung

Pressemitteilung: „Zweite Rheinbrücke ist unentbehrlich".

 

 

Der SPD-Kreisverband begrüßt ausdrücklich das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes aus Koblenz. „Die Entscheidung gegen die Klage des BUND ist eine Entscheidung für eine längst überfällige positive Verkehrsentwicklung im Landkreis Germersheim“, so die SPD-Spitze Werling, Dr. Rehak-Nitsche und Eichhorn einstimmig. Die morgendliche Verkehrssituation an den Knotenpunkten ist für die Pendlerinnen und Pendler eine Zumutung und muss unbedingt entlastet werden. „Dieses Urteil ist ein gutes Signal für Maximiliansau und Wörth, die unter den massiven Belastungen durch den morgendlichen Schleichverkehr leiden,“ betont Mario Daum von der SPD Wörth am Rhein. Keineswegs darf Naturschutz im 21. Jahrhundert zu kurz kommen, er darf aber auch nicht als Universalargument gegen jegliche bauliche Veränderung der Infrastruktur angeführt werden. Nach dem Urteil der rheinland-pfälzischen Richter muss auch auf baden-württembergischer Seite nun schleunigst Rechtssicherheit geschaffen werden, damit die schon Jahrzehnten währenden Planungen endlich realisiert werden können.

 

24.10.2019 in Pressemitteilung

Neuwahlen beim SPD-Kreisverband Germersheim: Vorstandsteam wird weiblicher und jünger.

 

Am Freitag, den 18. Oktober fand ein Ordentlicher Kreisparteitag der SPD im Bürgerhaus in Westheim mit 93 anwesenden Delegierten statt. Nach kurzer Eröffnung durch den 1.Vorsitzenden Felix Werling und Begrüßung durch Carolin Eichhorn, Vorsitzende des SPD Ortsvereins Westheim, und Thomas Hitschler, Vorsitzender des SPD Unterbezirks Südpfalz, folgte der Bericht der Vorstandschaft. Entscheidend geprägt wurde die Arbeit des Kreisverbandes durch die Kommunalwahlen 2019. So wurde auf zahlreiche Veranstaltungen über die Schwerpunktthemen Demographie, Pflegeversorgung, Nahverkehr und kulturelle Vielfalt zurückgeblickt. Der Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Reinhard Scherrer gab einen kurzen Einblick in die Anliegen der SPD im Kreistag: eine solide Finanzlage im Kreis und Förderung innovativer Ideen wie beispielsweise die Neugestaltung des Sperrmüllkonzeptes und der Ausbau des ÖPNV. Die Art des Umgangs des Kreises mit den Reinigungskräften weiterführender Schulen wurde scharf kritisiert. 

Nach einstimmiger Entlastung der Vorstandschaft wurde bei den anstehenden Wahlen Felix Werling mit 92 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung im Amt bestätigt. Zu seinen Stellvertreterinnen wurden Carolin Eichhorn (OV Westheim) und Dr. Katrin Rehak-Nitsche (OV Wörth) gewählt. Inge Volz (OV Westheim) als Kassiererin und Stephan Seither (OV Germersheim) als Schriftführer komplettieren den geschäftsführenden Vorstand. Als Beisitzer wurden gewählt: Aicha Akermi, David Böshans, Monique Dinies, Arnika Eck, Markus Kropfreiter, Claudia Neff-Butz, Peter Poreba, und Ziya Yüksel. 

Zwei Anträge der Jusos zum einen zur Einführung paritätischer Doppelspitze auf allen Ebenen der Parteistruktur und zum anderen zur Entwicklung einer Antifaschismus-Strategie, vorgetragen von der Vorsitzenden der Jusos im Kreis Germersheim, Aicha Akermi, wurden mit klarer Mehrheit angenommen.

 

19.10.2019 in Aktuell

Felix Werling als Vorsitzender bestätigt

 

Felix Werling wurde auf der Regionalkonferenz der Kreis SPD in Westheim im Amt als Vorsitzender bestätigt. Als seine Stellvertreterinnen wurden Carolin Eichhorn und Katrin Rehak-Nitsche gewählt.  Es waren 75 % der Delegierten anwesend.

 

Felix Werling Kreisvorsitzender

                          

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