08.09.2013 in Features

Forderung zweite Rheinbrücke

 

Eine Initiative von Bürgern und Künstlern aus der Südpfalz für die 2. Rheinbrücke CD-Premiere Joe Schorlé mit „Rheibrück“, ein Lied für die zweite Rheinbrücke Am Montag, den 09.09.2013, um 16 Uhr am Globus-Baumarkt, Wörth-Maximiliansau Joe Schorlé wird live eine Auswahl seiner besten Lieder und „Rheibrück“ spielen Idee Der in der Südpfalz bekannte Künstler Jochen Wingerter hat als Joe Schorlé das Lied „Rheibrück“ komponiert. An einem gemütlichen Abend hat er seinem Freund Markus Kropfreiter von dem neuen Lied erzählt. Dadurch kam die Idee zustande, das Lied als Statement eines Künstlers zu veröffentlichen, der von der Verkehrsproblematik selbst betroffen ist. Markus Kropfreiter, selbst Pendler und Mitglied der SPD, einer Partei die sich für den Bau der zweiten Rheinbrücke einsetzt, hatte dann die Idee, dass die politische Seite und weitere Künstler das Projekt unterstützen könnten.

 

22.08.2012 in Features

Barbara Schleicher-Rothmund informiert

 

Unsere Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Barbara Schleicher-Rothmund informiert über die Aktivitäten im SPD-Kreisverband Germersheim im vergangenen Halbjahr. DOWNLOAD

 

30.09.2011 in Features

CDU wirbt für Mindestlohn und stimmt im Landtag dagegen

 

Vor kurzem warben die CDU-Sozialausschüsse Südpfalz in Landau für einen gesetzlichen Mindestlohn (siehe auch Artikel dazu in der Rheinpfalz). Im Landtag stimmte die CDU jedoch dagegen, darunter die Landtagsabgeordneten Christine Schneider und Martin Brandl. Im Landkreis Germersheim leben 1.246 Menschen mit und ohne Familie, die von ihrer Arbeit nicht leben können und deshalb zu ihrem Einkommen noch ergänzend Arbeitslosengeld II bekommen (erwerbstätige Arbeitslosengeld II-Bezieher, auch „Aufstocker“ genannt). Seit 2007 stieg in Deutschland die Zahl der „Aufstocker“ um über 137.500 auf nun rund 1,36 Millionen Menschen.

„Frau Schneider und Herr Brandl interessieren sich leider nicht für die Schicksale von 1.246 Menschen mit und ohne Partner und Kindern im Landkreis Germersheim. Die CDU hat auch kein Problem damit, dass die Steuerzahler Dumpinglöhne subventionieren. Verlierer dabei sind ebenfalls Unternehmen, die ihren Mitarbeitern anständige Löhne zahlen“, ärgert sich Benjamin Engelhardt, Vorsitzender des Juso-Kreisverbands Germersheim.

„Am 1. März dieses Jahres trat das Landestariftreuegesetz der SPD-Landesregierung in Kraft. Seitdem dürfen in Rheinland-Pfalz öffentliche Aufträge nur noch an Unternehmen vergeben werden, die ihre Mitarbeiter nach Tarif bezahlen oder einen Lohn von mindestens 8,50 Euro pro Stunde zahlen. Das darf jedoch nur der Anfang sein. Wir brauchen in Deutschland einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn, um Lohndumping und Altersarmut bekämpfen zu können. Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz wird sich dafür weiterhin in Deutschland einsetzen, die rheinland-pfälzische CDU mit Julia Klöckner nicht“, erklärt Barbara Schleicher-Rothmund, Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des SPD-Kreisverbands Germersheim.

 

Felix Werling Kreisvorsitzender

                          

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Aktuelle Informationen

13.09.2019 18:54 #unsereSPD – Die Tour
#unsereSPD – Die Tour macht am Samstag Halt in Filderstadt.Wir übertragen live ab 16 Uhr.Sei dabei! Livestream auf https://unsere.spd.de/home/

13.09.2019 18:50 René Röspel zu Roadmap für Forschungsinfrastrukturen
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat heute die neue Roadmap für Forschungsinfrastrukturen vorgelegt. Damit werden drei Infrastrukturvorhaben aus den Bereichen Klimaforschung, Materialforschung und Medizin nachhaltig unterstützt. Die durch die Roadmap zur Verfügung gestellten Aufbaumittel betragen pro Projekt mehr als 50 Millionen Euro. „Was lange währt, wird endlich gut: Bereits 2017 wurden elf Projekte

11.09.2019 19:59 Bildungsleistungen müssen weiterhin umsatzsteuerfrei bleiben
Die Bundesregierung hat vorgeschlagen, die Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen neu zu regeln. Lothar Binding, Finanzfachmann der SPD-Fraktion, beruhigt: Bildungsangebote werden dadurch nicht teurer. „Alle Bürgerinnen und Bürger müssen Zugang zu Bildung und Teilhabe an lebenslangem Lernen haben. Deswegen unterliegen Bildungsleistungen grundsätzlich nicht der Umsatzsteuer. Die Bundesregierung hat jetzt vorgeschlagen, die Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen neu zu regeln. Die Sorgen der

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